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Einen Roman überarbeiten

Selbstüberarbeitung, Arbeit mit dem Lektorat, Testleser und die Vorbereitung des Manuskripts.

Das Manuskript laut vorlesen: warum das Ohr findet, was das Auge überliest

Das Manuskript laut vorlesen ist die älteste Technik der Überarbeitung und noch immer eine der besten. Warum sie wirkt, worauf du hörst und wann die Stimme lügt.

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Mit dem Lektorat arbeiten: Änderungen nachverfolgen, Rollen und das Ende der Dateiversionen

Mit dem Lektorat arbeiten, ohne im Dateichaos zu versinken: was ihr vorab klärt, wie das Nachverfolgen von Änderungen funktioniert und wer welchen Zugriff braucht.

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Filterwörter: wie sie Prosa unbemerkt schwächen

Sah, hörte, fühlte, dachte, bemerkte, schien. Filterwörter schieben einen Beobachter zwischen Leser und Szene. Was sie sind, woher sie kommen, wann sie die richtige Wahl sind und wie man sie im eigenen Manuskript findet.

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Ist mein Buch bereit zur Veröffentlichung?

Ist dein Buch bereit zur Veröffentlichung? Kriterien für ein fertiges Manuskript: die Lektoratsstufen, wozu Beta-Leser dienen und Anzeichen fehlender Reife.

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Beta-Leser: wie du sie findest und wie du ihr Feedback nutzt

Ein Beta-Leser liest dein fertiges Manuskript und gibt Feedback, bevor es an einen Verlag geht. Wo du sie findest, was du fragen solltest und wie du mit widersprüchlichen Meinungen umgehst.

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Passiv in der Prosa: wann es schadet und wann nicht

Das Passiv ist kein Fehler. Wann es die Prosa schwächt, wann es die beste Wahl ist, wie man es im Deutschen erkennt und wie man beim Überarbeiten entscheidet, welche Sätze umzuschreiben sind.

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Wie du deinen eigenen Roman vor dem Versand an einen Verlag überarbeitest

Den Roman überarbeiten Schritt für Schritt. Die bewährte Reihenfolge: von der Handlungsstruktur über die Figurenkonsistenz bis zum Feinschliff des Satzes und der Korrektur. Plus der häufige Fehler von Debütanten.

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